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Deutscher Schriftsteller: Thomas Mann

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Thomas Mann ist einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller und Epiker des 20. Jahrhunderts.

Am 6. Juni 1875 wurde  Thomas Mann in Lübeck geboren. Er ist der zweite Sohn von dem Kaufmann und Konsul Thomas Johann Heinrich Mann und seiner Frau Julia.

Nachdem Thomas Obersekunda in Lübeck erfolgreich abgeschlossen hat, schrieb er sich als Gasthörer an der Technischen Hochschule für den Vorlesungsbesuch verschiedener Fachrichtungen ein.

1894 wurde seine erste Novelle erschienen. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Novelle hat Thomas die Entscheidung getroffen, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

1898 wurde die Novelle-Sammlung unter dem Titel »Der kleine Herr Friedemann« veröffentlicht.

1905 heiratete er Katharina Pringsheim. Sie bekamen sechs Kinder: Erika (1905), Klaus (1906), Golo (1909), Monika (1910), Elisabeth (1918) und Michael (1919).

1919 hat die Universität Bonn an ihn die Ehrendoktorwürde verliehen.

1936 wurde die deutsche Staatsbürgerschaft und das Ehrendoktorat der Universität Bonn aberkannt und die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft angenommen.

1938 gab er Unterrichte als Gastprofessur an der Universität Princeton und bekam die Ehrendoktorwürde der Columbia University in New York.

1944 hat Thomas die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen.

1949 besuchte er zum ersten Mal nach dem Krieg Deutschlands.

Am 12 August 1955 ist Thomas gestorben.

 

Seine berühmten Bücher:

Der kleine Herr Friedemann:

Dieses Werk wurde im 1898 unter der Überschrift  „der kleine Herr Friedemann“  erschienen. Die Novelle besteht aus 5 Kapiteln, in denen die Geschichte des verkrüppelten Johannes Friedmann erzählt wurde. Wie die Gesellschaft den Behinderten ansehen, dass sie auf die Äußerlichkeiten achtet, lässt der Protagonist auf die Hoffnung auf eine Liebesbeziehung verzichten. Seine Probleme begannen, als er sich gegen seinen Willen in einer schönen Frau verliebt.

 

Buddenbrooks. Verfall einer Familie:

Der großartige Erfolge von Thoman Mann ist der im Jahr 1901 veröffentlichte Roman „Buddenbrooks. Verfall einer Familie“, der Nobelpreis im 1929 erhalten wurde. Der Autor erzählt die Geschichte von  4 Generationen der Familie Buddenbrook  in der Zeitspanne zwischen Oktober 1835 und  Herbst 1877. In dem Roman geht es um den langsamen Niedergang einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus Lübeck.

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